Gericke im Vorstand der europäischen Mittelstandsvereinigung SME CONNECT

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„Interessen von Mittelstand und Handwerk eine überzeugte Stimme in Europa geben“ / „Gute Politik für kleine Betriebe garantieren“ – Dialog bis in die Regionen

BRÜSSEL/SCHWERIN. Der Europaabgeordnete Arne Gericke (Freie Wähler) ist neues Vorstandsmitglied der europäischen Mittelstandsvereinigung „SME connect“ – das hat der Verband heute in Brüssel bekanntgegeben. Bereits seit seiner Wahl 2014 zählt der 52jährige Neubukower zu den Mittelstandsexperten seiner Fraktion, hat dadurch zahlreiche Gesetzgebungsdossier von KMU-Bedeutung mitverantwortet. „Es ist eine Ehre, die Stimme unseres Mittelstands aus MV und ganz Deutschland nun im Vorstand dieser einflussreichen Vereinigung auf europäischer Ebene vertreten zu dürfen“, sagt Gericke: „Europäische Politik betrifft den Mittelstand direkt und verhältnismäßig oft mehr als große Konzerne – umso wichtiger ist es, seine Interessen ernsthaft in Brüssel zu vertreten.“

Überbracht hatte Gericke die frohe Kunde Horst Heitz, Generalsekretär von SME connect: „Wir sind eine fraktionsübergreifende Initiative – und sind froh, mit Herrn Gericke nun einen Vertreter aus den Reihen der Freien Wähler (FW) und der EKR-Fraktion bei uns zu haben, der für seine mittelstandsfreundliche Konsequenz und den Klartext im Sinne der Familienunternehmen bekannt ist.“

Die Stimme erheben, das will Gericke auch weiter: „Es gibt so viele Interessengruppen, die lauthals lärmend durch die Gänge der EU laufen – umso wichtiger ist es, dieselbe politische Lautstärke bei den Kleinen zu garantieren.“  Er baut dabei auch auf den Einfluss der gesamten FW-Europagruppe. „An der Schnittstelle der zwei mehrheitsbildenden Fraktionen EKR und ALDE sind meine Kollegin Ulrike Müller und ich ein starkes Sprachrohr für den Mittelstand“.

Konkret geht es Gericke „um die Reduzierung der bürokratischen Bürden für KMU – wer hier mit dem selben Maß misst, das er bei großen Konzernen anlegt, der treibt unsere Familienbetriebe vor Ort in den Ruin. Oft genug müsse es deshalb einen zweiten Weg geben, zugeschnitten auf die Belange und Möglichkeiten der kleineren Unternehmen. Alles andere wäre Ungleichbehandlung.“ Den deutschen Meisterbrief und das Duale Ausbildungssystem hält Gericke „nicht nur für erhaltenswert – ich sehe darin zwei Musterkonzepte für mehr Qualität im gemeinsamen Binnenmarkt, die wir sNeu im Vorstand: Generalsekretär Horst Heitz beglückwünscht den Europaabgeordneten Arne Gericke (Freie Wähler) zu seiner verantwortungsvollen bei SME connect.elbstbewusst nach Europa exportieren sollten.“