Gericke serviert das Soli-Brot im Europaparlament

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Zum Fünfjährigen: Europaabgeordneter wirbt für Kampagne von KDFB und misereor in Brüssel / Lob für den „Sauerteig“ der Hilfsbereitschaft

BRÜSSEL. Normalerweise gibt es das Soli-Brot beim Bäcker um die Ecke. Ganze 500.000 Stück haben der katholische Frauenverband KDFB und das päpstliche Missionswerk misereor im vergangenen Jahr davon in der Fastenzeit verkauft. „Ein beeindruckendes Ergebnis“, sagt der Europaabgeordnete Arne Gericke. Als Menschenrechts- und Entwicklungsexperte der drittstärksten Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer hat er anlässlich des fünften Geburtstages der Aktion nun für das „Soli-Brot“ in Brüssel geworben und seine Kollegen am Rande einer Fraktionssitzung mit Flyern und dem guten Brot versorgt.

Gericke unterstützt damit den guten Ansatz der gesamten Aktion: „Mit dem Soli-Brot unterstützt man ganz konkret Menschen in Entwicklungsländern dabei, ihr Leben zu verändern. Die Organisation ist fabelhaft: Projekte können gezielt ausgewählt werden, alle stehen unter der Regie einheimischer Partnerorganisationen. Die Hilfe wirkt vor Ort – es gilt das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe“, so der Europaabgeordnete. „ich wünschte mir, die staatlichen und europäischen Entwicklungsgelder wären nur ansatzweise so gut und gezielt investiert wie in diesem Projekt.“

Seinen Kollegen jedenfalls hat das servierte Soli-Brot in mehrfacher Hinsicht gemundet: „Sie waren begeistert von der Idee – und dem deutschen Schwarzbrot“, so Gericke schmunzelnd. Mir scheint, das Soli-Brot wirkt wie ein „Sauerteig der Hilfsbereitschaft“.

Die Brot-Kampagne ist nicht die erste ihrer Art, die der aus Rostock stammende Politiker direkt und werbewirksam im Europaparlament unterstützt. Bereits seit einem halben Jahr serviert er als Koordinator seiner Fraktion für den Frauenausschuss bei allen internen Sitzungen den „KDFB-Kaffee“ der Landfrauenkooperative APROLMA in Honduras.

Für Gericke eine Selbstverständlichkeit: „Politiker dürfen nicht immer nur reden – sie müssen handeln. Auch für uns gilt: Wer die Welt verändern möchte, sollte in seinem Umfeld damit beginnen. Nichts anderes tue ich.“Mit dem „Soli-Brot“ von KDFB und misereor unterwegs im Europäischen Parlament: Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei und Entwicklungsexperte der drittstärksten Fraktion.

Author: gericke