KDFB-KAFFEE SCHAFFT EINZUG INS EUROPAPARLAMENT

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Überzeugt vom Projekt der hondurischen Frauenorganisation COMUCAP: Europaabgeordneter Arne Gericke serviert den Frauenbund-Kaffee bei Treffen zum Frauenausschuss

kdfb-kaffeeBRÜSSEL/REGENSBURG. Dienstag, halb 9 im 7. Stock des Brüsseler Europaparlaments: Kaffeeduft zieht durch den Flur – Europaabgeordneter Arne Gericke (Familien-Partei) lädt als Koordinator der drittstärksten Fraktion im Europaparlament zum „preparatory meeting“ des Frauenausschusses und serviert dazu den fair gehandelten „KDFB-Kaffee“. Auf die Idee gebracht hatten ihn seine beiden, aus Bayern stammenden Referenten, Tobias Gotthardt und Thilo Tiede. „Sie kannten den KDFB-Kaffee aus der Heimat – und mich hat die genossenschaftliche Idee der Frauenorganisation COMUCAP in Honduras sofort überzeugt. Es war klar: Ab sofort gibt‘s diesen Kaffee – und keinen anderen, wenn wir uns zu den regelmäßigen Vorbereitungstreffen des Frauenausschusses zusammensetzen“, so Gericke.

Dabei setzt Gericke in seinen Büros schon lange auf fairtrade: „Ich bin Vorsitzender der Fraktion in der parlamentarischen Delegation zu den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) und selbst in Papua-Neuguinea aufgewachsen. ich weiß, wie wichtig der Kaffeeanbau für viele Länder ist und wie sehr die Menschen dort einen fairen Preis für ihre Produkte verdienen“, so Gericke. Am KDFB-Kaffee gefällt Gericke „die ganz konkrete Hilfe: Dieses Produkt gibt über 250 Frauen ein großes Stück Unabhängigkeit und ermöglicht ihren Familien ein besseres Leben. Er schafft ein ganz konkretes Stück Gerechtigkeit – und schmeckt!“ Und so gibt es die gute Bohne nun zu allen Besprechungen in seinem Büro – egal, ob beim Team-meeting, im Dialog mit dem südafrikanischen Botschafter oder eben bei den vielen Treffen als Koordinator seiner EKR-Fraktion im Ausschuss für Frauenrechte und Chancengleichheit.

Zum ersten Treffen mit seinen Kolleginnen und Kollegen hat der Abgeordnete den Kaffee und das dahinter stehende Projekt auch vorgestellt: „Alle waren begeistert – und ich habe fast das Gefühl, es wurde mehr Kaffee getrunken als sonst.“ Gericke selbst „ist einfach wichtig, dass wir im Europaparlament nicht nur rein theoretisch über Frauenrechte weltweit reden – sondern unseren ganz konkreten Beitrag leisten. Der KDFB-Kaffee ist für mich ein wunderbarer Ansatzpunkt dafür.“

Versorgungstechnisch ist es für den aus Rostock stammenden Europaabgeordneten mit „Wahlkreis Deutschland“ übrigens auch kein Problem: „Meine beiden Referenten sind regelmäßig in der bayerischen Heimat und bringen jedes Mal einen frischen Schwung KDFB-Kaffee mit“, erzählt er. Am liebsten, so gesteht Gericke, „hätte ich den KDFB-Kaffee ja gerne als exklusive Bohne in allen Cafes und Kantinen des Europäischen Parlaments. Vielleicht sollte ich Parlamentspräsident Martin Schulz einfach mal eine Packung schicken und ihm den Vorschlag machen…“

Foto: Ist gerecht – und schmeckt: Gemeinsam mit seinem Team serviert der Europaabgeordnete Arne Gericke seit dem Sommer zu allen Besprechungen fair gehandelten KDFB-Kaffee. 

Author: gericke