Aktuelle Themen:

 

GERICKE SCHREIBT EU-KOMMISSAR: RÜCKWURFVERBOT FÜR UNSERE KÜSTENFISCHER WIDERSINNIG

Ethische Frage: Lebensfähiger Nachwuchs wird vernichtet / Rostocker Europaabgeordnete lädt Fischereikommissar Vella an die Ostseeküste ein STRASSBURG/SCHWERIN. Seit 1. Januar 2015 gilt die neue EU-Fischereiverordnung inklusive Rückwurfverbot für den Beifang. „Was für die großen Kutter und ihre schweren Schleppnetze sinnvoll ist, greift für unsere mittelständische Küstenfischerei vollkommen ins Leere“, sagt der Rostocker Europaabgeordnete Arne Gericke. Sensibilisiert durch Zeitungsberichte und Rückmeldungen regionaler Fischer: „Es ist absolut widersinnig, wenn unsere Ostseefischer jungen, lebensfähigen Beifang vernichten müssen, nur weil sie ihn nicht zurück ins Meer kippen dürfen – das schont unseren Fischbestand nicht, das zerstört ihn!“ In einem Schreiben an EU-Fischereikommissar Karmenu Vella fordert Gericke deshalb „praktikable Ausnahmen für die Küstenfischerei“ und lädt…

GERICKE: JURISTISCHEN AIRBAG FÜR RETTUNGSKRÄFTE IM EINSATZ ÜBERPRÜFEN

Fall des Neuburger Notarztes: Europaabgeordneter schreibt zuständigen Ministern / Problem: Ärztemangel und Krankenhaussterben in ländlichen Regionen BRÜSSEL/NEUBURG. „Irritiert“ von Meldungen über den Neuburger Notarzt Dr. Alexander Hatz, hatte sich der Europaabgeordnete Arne Gericke vergangene Woche per Brief an den Betroffenen sowie Bundesjustizminister Heiko Maas und den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann gewandt: Wohlwissend, so der Abgeordnete, „dass jede Einsatzfahrt aller Rettungskräfte immer mit einer besonderen Verantwortung gegenüber allen anderen Verkehrsteilnehmern verbunden ist“, könne er sich dennoch nur an die Seite des Angeklagten stelle: „Sein Einsatz hat einem Kind wohl das Leben gerettet.“ In Zeiten „des Ärztemangelns und des Krankenhaussterbens kommt auf die Rettungskräfte gerade in ländlichen Regionen deutlich mehr Druck und…

GERICKE: EU-BÜRGERBEAUFTRAGTE SOLL TRANSPARENZ BEI TTIP PRÜFEN

Europaabgeordneter fordert „Europa der Bürger“ beim Verhandlungsmandat / „Abkommen braucht Akzeptanz bei Bürgern, Mittelstand und Verbänden“ / Unterstützung für Beschwerde BRÜSSEL/STRASSBURG. Mit einer „Transparenzinitiative“ hat die neue EU-Kommission Ende letzten Jahres mehr Offenheit bei den Verhandlungen zum Handelsabkommen TTIP angekündigt. Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei und Sozial- sowie Mittelstandsexperte der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) im Europaparlament, hat sich vergangene Woche in einem Schreiben an die EU-Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly gewandt und um „eine unabhängige Prüfung des Verhandlungsmandats im Sinn von Bürgern und Öffentlichkeit“ gebeten: „Es geht dabei nicht darum, jemanden anzuschwärzen. Mein Ziel ist ein ehrliches, transparentes und faires Verhandlungsmandat, das dem Handelsabkommen die Akzeptanz von Bürgern, Mittelstand…

GERICKE: EU-KOMMISSION SOLL RETTUNGSGASSE FÜR GANZ EUROPA SCHAFFEN  

Europaabgeordneter der Familien-Partei unterstützt Rettungskräfte / Einheitliche Regeln, konsequent beachten: Leben retten  BRÜSSEL/BERLIN. „Bei Staubildung: Rettungsgasse!“ – in Deutschland und Österreich verweist dieser Slogan auf die gesetzliche Pflicht, im Staufall „die Wägen der rechten Fahrspur ganz an den rechten Fahrbahnrand zu lenken. Fahrzeuge der linken Spur sollen zum linken Fahrbahnrand gelenkt werden. So entsteht eine Fahrspur für Einsatzfahrzeuge.“ Was so einfach klingt, funktioniert allerdings in Deutschland nicht immer – und ist lediglich in vier EU-Staaten Pflicht. Geht es nach dem Europaabgeordneten Arne Gericke, sollen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die EU-Kommission nun bildhaft „eine Rettungsgasse für ganz Europa schaffen.“ „Wer einmal in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt war, wird wissen:…

Aktiv und engagiert im Plenum: Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei

GERICKE: STRASSBURG ALS ECHTER „SINGLE SEAT“ NÄHER AM BÜRGER

Europaparlamentarier für „Ende des teuren, familienfeindlichen Wanderzirkus“ / Zweitsitz Brüssel einsparen / Zukunft des Europaparlaments am Oberrhein: Weniger Zentralismus, weniger Bürokratie, weniger Lobbyisten BRÜSSEL/STRASSBURG. „Schluss mit dem teuren, familienfeindlichen Wanderzirkus!“ – diese Forderung teilt Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei mit vielen seiner Parlamentskollegen. In der Schlussfolgerung aber unterscheidet sich der 50jährige Rostocker von der Mehrheitsmeinung: „Für mich ist Straßburg der einzige „single seat“ des Europäischen Parlaments!“ Und das nicht nur, weil es so in den Verträgen steht: „Verträge kann man ändern. Ich bin ins Parlament eingezogen, um gegen europäischen Zentralismus, gegen Bürokratie und gegen undurchsichtige Lobby-Geschäfte einzutreten. All das erreichen wir besser, wenn das Europaparlament sich aus Brüssel, der Hauptstadt…