Die Mainstream-Botschaft der Angst entmutigt junge Frauen Kinder zu bekommen

Zum ersten Mal in der Geschichte sind in Deutschland Mütter, die ihr erstes Kind unter 25 Jahren bekamen, in der Minderheit gegenüber Müttern, die erst später anfingen Kinder zu bekommen.
Deutschland ist weltweit mit etwa 25 Prozent auch das Land mit den meisten Frauen, die gänzlich auf Kinder verzichten. Dieser Anteil steigt besonders unter jungen Frauen. Ein Grund dafür ist die steigende Anzahl an Abtreibungen. Ideologiebedingt meinen Frauen, sie müssten im Sinne des Feminismus einer Karriere im Berufsleben ihre Mutterschaft opfern.

Europaabgeordneter Arne Gericke möchte Frauen ermutigen wieder früher mehr Kinder zu bekommen: Er weist darauf hin, dass es möglich ist auch mit Beruf und Kind wirtschaftlich in stabilen Verhältnissen zu leben. Im Fall einer ungewollten Schwangerschaft sollte jungen Frauen nicht vermittelt werden, sie seien nicht stark genug das zu schaffen, was zahllose Frauen vor ihnen bereits geschafft haben – nämlich ihre Ziele in Ausbildung und Beruf zu erreichen und gleichzeitig ein Kind zu haben.

Arne Gericke ruft dazu auf diesen Trend zu stoppen: “Das ist gefährlich für die Frauen und auch für die Entwicklung in Deutschland!””

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