Warum Trump beim Thema Abtreibung falsch liegt

US-Präsident Trump liegt falsch, wenn er sagt, dass eine Abtreibung legal sein soll im Falle von Vergewaltigung und Inzest. Europaabgeordneter Arne Gericke antwortet damit auf den Tweet des US-Präsidenten, der die verbesserten Gesetze zum Umgang mit Abtreibung im US-Bundesstaat Alabama kritisierte, in denen nur im Fall einer medizinischen Gefahr für das Leben der Mutter eine Ausnahme besteht, sobald der Herzschlag des Kindes hörbar ist. Allerdings sei Trump der beste Pro-Life-Präsident in den letzten Jahren, nur in diesem Fall sei er zu weich.

Menschliches braucht absoluten Respekt, unabhängig von den Umständen, in denen es empfangen wurde. Dabei soll die schreckliche Natur von Vergewaltigung und Inzest nicht bestritten werden. Die gewaltsame Handlung einer Abtreibung, die Tötung eines unschuldigen Menschen, sei aber etwas, dass zur Traumatisierung der betroffenen Frauen zusätzlich beiträgt. Gericke tritt für ein Zerbrechen des Leidenskreislaufs ein: Der Vergewaltiger muss eine gerechte Strafe bekommen. Die betroffenen Frauen benötigen Heilung und alle denkbaren Hilfen nur das unschuldige Kind, als dritte Partei in diesem Prozess – sollte nicht betraft werden.

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